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// Sylvia Gehnboeck | Triathlon & Cycling | Season 2010

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// ÖM EZF | Fürnitz | 12k | 19.09.2010


Die Age Group WM in Budapest war ursprünglich als Saison Highlight sowie Saison Abschluß geplant, jedoch wurden die
Staatsmeisterschaften im Einzelzeitfahren um zwei Wochen verschoben und gingen somit genau eine Woche nach Budapest
über die Bühne. Das Zeitfahren fand in Fürnitz bei Villach statt, was der perfekte Anlass war es mit "Urlaub bei Freunden",
bei Lupo und Tine zu verbinden und zwei Tage früher nach Kärnten zu reisen. Leider erwartete uns dort abermals zwei
Tage endloser Regen, wieder einmal Streckenbesichtigung bei Regen und anti Radsportwetter. Die Zeit wurde natürlich
gleich für unsere "sunny off season holiday" Planung, surrounded von einer Unmenge Kärntner Kasnudeln genutzt.

Am Renntag selber hatte es sich Gott sei Dank ausgeregnet und bei kühlen Temperaturen startete um 9:00 früh der erste
Fahrer ins Rennen. Mit am Start meine Vereinskollegen Martin Ganglberger, Hannes Lederer, Christian Bernhard, und Lupo,
der erstmals in seiner sportlichen Karriere mit einem Zeitfahrrad ein Rennen bestritt, und zwar mit meinem Cervelo P3C.






Bereits beim Aufwärmen auf der Walze fühlte ich mich müde, meine Beine waren irgendwie "minki" und es fehlte der Kick. Es war
anders als sonst, doch ich ließ mich von meinen "minki-Beinen" nicht aus der Fassung bringen und bereitete mich konzentriert auf
das Rennen vor. Nicht einmal die besonders penetrante Technik Abnahme kurz vor dem Start brachte mich aus der Ruhe. Im
direkten Vergleich zu Polen fielen mir die 12,5km um einiges schwerer als die 15km in Polen vor 1 1/2 Wochen. Mit meiner Zeit von
19:51 und dem 7.Rang war ich letztendlich trotzdem zufrieden, eine top Leistung wie ich sie mir gewünscht hätte war leider an
diesem Tag nicht möglich. Die anschließende Auswertung meiner SRM Daten bestätigte mein subjektives Gefühl - konstante gute
Leistung, aber auf den Wellen einfach zu schwach.

Bei der Heimreise von Kärnten ging es dann rasch bergab und am darauffolgenden Montag morgen war ich bereits ans Bett
gefesselt.  Eine schnelle Antwort auf meine "minki-Beine". Obwohl ich noch Teilnahmen an kleineren Trainings EZF geplant
hätte werde ich nun die Saison beenden und zusehen dass ich ich mich mit voller Gesundheit und ohne Einschränkung in die
bevorstehenden Herbstvorbereitung stürzen kann.

Gratulation an meine Vereinskollegen und an Lupo zu seiner sensationellen Leistung und dem Sieg bei den Kärnter
Finanzmeisterschaften. Es gibt nur wenige Freunde denen ich mein P3 leihen würde, gruatuliere zum Zeitfahrdebut und Tines
schalflose Nacht war schlussendlich auch umsonst.

Resultat: Rang 7. (Elite Damen)

 ÖM EZF Fürnitz 2010 | Ergebnis (307 KByte)

Fotos: Lupo, Veranstalter (EKK)

// ITU Olympic Age Group World Championships | Budapest | 12.9.2010


Gerade noch in der wunderbaren Landschaft von Polen samt seinen Wiesen und Feldern inklusive Kühen traf mich der Tumult der Großstadt beim Eintreffen in Budapest wie ein Schlag ins Gesicht und ich wünschte mich in die Ruhe und Weite von Polen zurück. Auch die Komplexität einer Triathlon Weltmeisterschaft inklusive dem Grand Final der Weltcupserie, eine Großstadt als Austragungsort für so ein riesen Event schien mich im ersten Moment etwas zu überfordern, ich hatte Null Plan und Null Überblick. Doch nicht umsonst fand die Anreise drei Tage vor dem Bewerb statt, und somit war genug Zeit zum Orientieren und um mich in dieser neuen Situation und neuen Dimension zurecht zu finden.


Die Reise welche vom österreichischen Triahtlon Verband organisiert wurde bestritt ich im 54 Mann und Frau großen Team von Age Group Athleten und Parasportlern. Es war sehr nett den einen und anderen Athleten, welchen man sonst nur von den Ergebnislisten kennt, persönlich kennen zu lernen. Mit im Team und in meiner Altersklasse auch Daniela Rechberger, die mit mir das Leid des 7:40 Startes, des eiskalten Wassers und der anfänglichen Überblicklosigkeit teilte. Es war für uns beide der Abschluß einer erfolgreichen Saison, und ich freute mich diese in einem guten Starterfeld von gesamt 70 Athletinnen (W30-34) aus den verschiedensten Nationen zu bestreiten.


Die Tage vor unserem Bewerb, der olympischen Distanz, und die Vorbereitung darauf gestalteten sich etwas schwierig. Ein Grund dafür war der Regen, der scheinbar nicht mehr aufhören wollte und auch den Paraathleten und den Athleten auf der Sprintdistanz ein hartes Rennen bescherte. Ein weiterer Grund welche die Streckenbesichtigung und ein Training die Tage zuvor erschwerte war der Verkehr, fehlende Streckenmarkierungen, und die erbarmungslos niederen Temperaturen der Donau. Trotz dieser erschwerten Umstände versuchte ich mich so gut als möglich vorzubereiten, zwang mich ins Wasser, fuhr die Rad- und die Laufstrecke mit dem Rad ab, und mein Durchblick und die Freude auf das bevorstehende Rennen wuchs.

Obwohl mir vor dem 7:40 Start mehr als graute begann der Wettkampfmorgen frisch und ruhig, jegliche Nervosität war verflogen, und auch das Wetter hatte ein Nachsehen. Nach dem Schwimm Check In folgte ein kurzes Briefing und inmitten der 70 Athletinnen in meiner Altersklasse aus allen Nationen herrschte gute Stimmung, es war irgendwie besonders dabei zu sein. Das Einschwimmen vor dem Start war untersagt, somit hieß es bei Kommando hinein ins Wasser, eine Hand an das Ponton, on your mark, Signal und los. Keine Zeit nachzudenken, einfach drauf los. Und so schwamm ich auch, ohne viel nachzudenken, je schneller umso weniger kalt war die Devise, und ich fühlte mich gut und bereit an diesem Tag noch einmal mein bestes zu geben. Der Weg vom Schwimmausstieg durch die Wechselzone gleichte einem Festival Gelände nach tagelangem Regen.



Am Rad waren drei Runden zu fahren, völlig flach, und für den Verkehr gesperrt. Zu Beginn der ersten Runde bekam ich die Information dass ich etwa um den 30.Platz lag, was mich zusätzlich motivierte. Ich wusste, dies war eine gute Ausgangsposition. In den ersten beiden Runden hatte ich scheinbar das Zeitfahren  von Polen noch in den Beinen und musste mich bremsen es nicht wie ein Zeitfahren anzugehen. Ich fühlte mich sehr gut, und mein SRM funkte mir die geplante Leistung auf mein Display. Aufgrund der ersten langen Gerade entlang der Donau die beim Laufen auf mich wartete ging ich die letzte Runde etwas ruhiger an. Überraschend gut wechselte ich aufs Laufen. Dennoch verwirrte mich der Positionskampf in der Wechselzone, da mich zwei Athletinnen wahrlich nieder sprinteten. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht auf welche Position mich meine Radleistung nach vorne gespült hatte.


Die ersten fünf Kilometer waren die Donau entlang zu laufen, bestimmt der schwerste Streckenabschnitt, mit weiter Sicht nach vorne zu den unzähligen Brücken, und erst die letzte galt es zu überqueren. Über die Brücke, mit leichter Steigung, eine Runde in der Innenstadt, und dann das ganze nochmal. Ich lief sehr konzentriert, trotzdem konnte ich mit den meisten der Athletinnen die mich überholten nicht mitgehen was mich etwas frustrierte, dennoch versuchte ich nicht nachzugeben. Ob ein Sonderturbo möglich gewesen wäre, hätte ich die mir zugerufene Position richtig verstanden, kann ich im Nachhinein nicht zu sagen.

Im Ziel war mein erster Gedanke: das war die Saison 2010. Jetzt ist es vorbei. Und ich freute mich die Saison mit einem guten Wettkampf abgeschlossen zu haben, ich war zufrieden mit meiner Leistung, zufrieden und erleichtert. Bezüglich meiner Platzierung hatte ich keinen Plan. Vor dem Wettkampf war eine Top 25 Platzierung mein erklärtes Ziel. Erst über eine Stunde später im Hotel erfuhr ich von meinem 13.Platz, was meine Erwartungen mehr als übertraf. Von dem 31.Rang nach dem Schwimmen war ich am Rad auf den 6.Rang vorgefahren, mit der besten Radzeit in meiner Altersklasse. Auch die Schwimm- und die Laufzeit waren absolut zufriedenstellend. Es gelang mir meine aktuelle Leistung an diesem Tag noch einmal perfekt abzurufen, und das alles nach einer wirklich langen Saison. Besser hätte die Saison 2010 nicht ausklingen können.


Ich bedanke mich bei allen fürs tatkräftige Anfeuern und bei Christian für die wieder einmal perfekte Unterstützung. Herzliche Gratulation allen anderen Age Group Athleten für die sehr guten Leistungen, auch dem gesamten Damenteam, mit Marina, Dani und Christine.
Es war mir eine Freude mit euch dabei zu sein, eine unglaubliche Veranstaltung mit tollen Sportlerinnen, und ich freue mich euch 2011 wiederzusehen.

Resultat: Rang 13. (Age Group 30-34)

 ITU Webpage

 ITU Age Group World Championships 2010 | Budapest | Results 30-34 (16 KByte)

 ITU Age Group World Championship 2010 | Budapest | Championchip Hungary | Results

 Triathlon Austria Verband | Website

Fotos: Sport-support.at, Marathon-photos.com


// World Medical Cycling Champioships | TT | Zakopane - Polen | 8.9.2010


Im Dreieckskurs durch vier Nationen war der Auftrag bei der Abreise von Wien zu den World Medical Cycling Championships in Zakopane - Novy Targ (Polen). Die Reise wird mir aus den unterschiedlichsten Gründen wahrscheinlich immer in Erinnerung bleiben und jede der beinahe gleichschenkeligen Seiten der Anreise waren gefüllt mit Erlebnissen der besonderen Art.  Die besten Freunde (Navigationsgeräte) auf einer Reise in unbekannte Länder überhäuften uns mit Scherzen bei Anreise und Streckenbesichtigung und ließen uns in teilweise spätherbstlicher Kälte im Regen stehen. Kurzfristig gab es natürlich die inneren Monologe - ob es wirklich eine gute Entscheidung war, das Zeitfahren als Vorbereitung für die Age Group WM in Budapest zu bestreiten.



Beim Zeitfahren selbst schaffte ich Gott sei Dank die Hoppalas auf den Start und die Siegerehrung zu beschränken, nachdem ich gleich beim Start ordentlich daneben "klickte" und mich bei der Siegerehrung zur Belustigung der Zuseher mit meiner Medaille und dem WM Trikot beinahe selbst erhängte - gut dass des es Hilfe gab von der zweit und drittplatzierten Rian Nijmejier  (NED) und Katarzyna Klimala (POL).

Am zweiten Tag folgte dann der Strassenbewerb über 50km - ehrlich gesagt war ich noch nie so hin und her gerissen - obwohl die offizielle Entscheidung der Nichtteilnahme am Vortag beschlossene Sache war und der Blick bereits auf Budapest gerichtet war, tat es doch ziemlich weh am Start zu stehen, zuzusehen und nur zu "betreuen".

Den Veranstaltern gelang eine tolle und familiäre Veranstaltung in wunderschöner Landschaft, welche die Tatra als Kulisse schmückte. Und obwohl beim Einzelzeitfahren sehr widrige Wetterbedingungen herrschten, viel Wind und viel zu wenig Grad, fuhr ich ein sehr gutes Rennen. Das kleine Mißgschick beim Start führte gewiß dazu dass ich prompt wacher und aktiver wurde. Ich freue mich über das Ergebnis und all die anderen Erlebnisse, und kann abschließend nur sagen: die Reise nach Polen hat sich ausgezahlt!

Resultat: Rang 1./1. (Woman A)

 Medi Cycling | Webpage

 World Medical Cycling Championships Zakopane 2010 | Time Trial Results (100 KByte)

Fotos: Veranstalter Sport-support.at


// Faaker See Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 28.08.2010


Mit vielen Zwischenstationen und einer beinahe Reise durch ganz Österreich gab es nach meinem "DNS - need a break" bei der Masters WM in St. Johann ein paar entspannte Tage. Um selbst wieder einmal in die Rolle des Betreuers bei einem Radrennen zu schlüpfen und mich dadurch gleichzeitig auf den kommenden Winter und die Mädls vom Österreichischen Skiverband einzustimmen.


Bis zum Wettkampftag erholte ich mich vom Mondsee Triathlon prächtig, wenngleich die vielen Veranstaltungen dieser Saison bereits ein paar Spuren hinterlassen haben. Die Motivation endlich mal wieder eine Zufriedenheit nach einem Wettkampf bzgl. meiner Schwimmleistung zu spüren hält mein System wirklich gut am laufen, frei nach dem Hamsterradprinzip. Nach ein paar sehr guten initial Trainings an den Tagen vor dem Wettkampf war ich bereit für meinen letzten Cup Triathlon von 2011.



Durch gewisse weibliche Umstände waren jedoch am Wettkampftag meine Erwartungen dann doch wieder um vieles geringer, was jedoch im Bezug auf das Schwimmen vielleicht gar nicht so schlecht war, denn mit großer Freude hatte ich dieses Mal weniger Rückstand nach dem Schwimmen. Von 10.Position hieß es auf vier Runden um den Faakersee ein taktisch kluges Rennen zu fahren. Bei mehr als 800 Startern entpuppte sich der Triathlon teilweise zu einem Radwandertag, ähnlich wie bei einem Radmarathon beim Aufholen nach einem Defekt ging es im zick-zack Kurs über die Strecke. Obwohl es mir vor allem in den letzten beiden Runden an Spritzigkeit am Berg fehlte und meine Leistung leicht nach unten ging fuhr ich hoch konzentriert mein Rennen. An vierter Stelle liegend ging es dann auf die Laufstrecke, welche mir durch den weichen Untergrund deutlich schneller klar machte, dass meinen Beinen der "Saft" fehlt. Der gewonnene Vorsprung vom Radfahren reichte somit bei weitem nicht aus um den Platz zu halten, so wurde ich mehr als deutlich von Maria Hochegger und Martina Donner auf der Ergebnisliste nach hinten verdrängt. Während mich meine Oberschenkel schmerzlich um eine Pause anflehten, gab es wieder einen Sieg für Renate Forstner in einem Sekunden Finale mit Ramona Slavinec.

Auch wenn die abschließende Laufleistung nicht gerade berauschend war, bin ich mit der Tagesleistung und dem Abschlussbewerb dennoch sehr zufrieden. Vor allem die Schwimmleistung ist versöhnlich und gibt Kraft und Motivation für das kommende Herbst/Winter Indoortraining.

Resultat: Rang 6./4. (EK2)

 Faakersee Triathlon | Ergebnis 2010 (251 KByte)

 Faakersee Triathlon | Webpage

Fotos: Sport-support.at



// 51.5 Mondseeland Triathlon | 1,5k - 40k - 9,85k | 22.08.2010


Wie im Vorjahr stand auch heuer der Mondsee Triathlon fix auf meinem Wettkampf Kalender und wurde natürlich mit
Heimaturlaub und früher Anreise kombiniert. Wieder einmal Stressfrei an einem Wettkampf teilzunehmen ohne freitags
Nachmittag noch zwischen Ordination und Terminvereinbarungen und logistischen Strategien in das Wochenende zu starten.

Durch den traumhaften Seeblick aus der Pension Strobl wurde mir nebenbei wieder bewußt, dass meine Tage in Wien gezählt
sind und mir die Lebensqualität ohne Großstadt mehr als abgeht. Nicht der gleichen Meinung war mein Rad samstags Nachmittag,
da sich mein Schaltwerk entschied unsere Partnerschaft prompt zu beenden und nur der Weg in die Stadt Ersatz bieten konnte.


Nachdem für dieses Problem letztendlich auch eine Lösung gefunden wurde, war ich nach einer perfekten Vorbereitung mehr als bereit für eine Attacke sonntags morgen.

Den Unsicherheitsfaktor Schwimmen, bei dem es in dieser Saison stetig bergauf und bergab ging gabs zu Verdrängen, vor allem da die Schwimmstrecke als "nicht so einfach" einzustufen ist. Verdrängen ging zwar gut aber beim Schwimmen ging dann leider doch nicht so viel wie erwartet. Somit kam ich wieder einmal mit einem ziemlichen Rückstand aus dem Wasser und eine Aufholjagd am Rad war wieder notwendig. Obwohl ich meine Postion rasch vom 14. auf den 7. Platz verbessern konnte, gings bis zum Berg bei etwa 20km träge dahin. Erst auf der letzten Schleife konnte ich endlich meine von mir geforderte Leistung abrufen.




Beim Wechsel vom Rad zum Laufen wurde schnell klar, dass ich zwar den Rückstand auf 50 Sekunden zur nächstplatzierten Dame
reduzieren konnte (Dominique Angerer), jedoch dieser trotzdem einfach zu groß war um noch einen Schritt nach vorne zu
machen. Gefangen im "Niemandsland" zwischen Position 6. und 8. - wären keine vier Runden zu laufen gewesen, hätte ich
seit dem Tunnel keine Dame mehr gesehen. Durch die Anfeuerungsrufe von meiner Mom, Rainer, Ramona und Christian lief ich
die "10km" zwar ohne Feuer aber mit aufgeschobenen Frust ins Ziel.


Obwohl ich mich zwar im Vergleich zum Vorjahr um 5min verbessern konnte herrschte nach dem Wettkampf eher große
Unzufriedenheit über die teilweise "solala" Leistung bzw. dem Wettkampf. Von der Position kann ich realistisch gesehen
hingegen auf jeden fall zufrieden sein, ein 7. Platz bei einem gut besetztem Rennen ist mehr wert als so manch anderer
Podiumsplatz. Der Sieg ging wie im Vorjahr an Renate Forstner vor Katrin Esefeld und Eva Wutti.

Resultat: Rang 7./4. (EK2)

 51.5 Mondseeland Triathlon | Webpage

 51.5 Mondseeland Triathlon | Ergebnis 2010 (192 KByte)

Fotos: Sport-support.at, Rainzn & Ramona


// Blindenmarkt Ausee Triathlon | 700 - 20k - 5k | 15.08.2010


Auf Kitzbühel folgte Blindenmarkt, und ein Morgen an dem ich so gar keine Lust hatte aufzustehen und schon wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Mein Körper sagte eindeutig nein, und der Gedanke einfach liegen zu bleiben war mehr als verlockend. Irgendwie schaffte ich es doch mich aufzuraffen, um Motivation und Wettkampfspannung ringend.
Beim Schwimmstart war ich dann sehr konzentriert, und kam beim Startschuss sehr gut und schnell weg. Durch kurzfristige Verwirrung bezüglich der Schwimmlinie verlor ich leider den Anschluss an die vordere Gruppe und kam als 7.Dame mit einer Minute Rückstand aus dem Wasser. 



Am Rad spürte ich die Belastung des Vortages, trotzdem gelang es mir nach etwa 7km auf den vierten Platz vorzufahren und diesen auch beim Laufen zu halten. Beim Laufen spürte ich die Strapazen von Kitzbühel am meisten, doch motiviert durch das gute Rennen absolvierte ich die drei Laufrunden um eine Minute schneller als im Vorjahr. Hinter Bettina Zelenka, Simone Fürnkranz und Michaela Rudolf lief ich als vierte Dame ins Ziel.
Ich bin froh an diesem Morgen dem tiefen Wunsch im Bett zu bleiben nicht nachgegeben zu haben und freue mich jetzt auf ein paar erholsame Tage.





Resultat: Rang 4./4. (EK2) NÖ LM 4.

 Blindenmarkt - Ausee Triathlon Webpage

 Blindenmarkt - Ausee 2010 Triathlon Ergebnis Pentek Timing (119 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// Kitzbühel Triathlon | 750 - 18k - 5 | 14.08.2010


Kitzbühel war die erste Station meines "two sprints on two days" Wochenendes, und nur die Anwesenheit von Stefan, der  über die olympische Distanz startete, Lisa, die mit mir das Zweitagesprogramm absolvierte, sowie Tine, Bernie, Rainer, Stefan (Sosn) und Christian, die für gute Stimmung und besten Support sorgten, machte die frühen Morgenstunden etwas erträglicher. Der Start erfolgte bereits um 8:30, viel zu früh, und ich  noch nicht ganz wach. Aber auch der beiläufige Startschuss der während der Moderation der olympischen Distanz mehr als unter ging war mit ein Grund warum ich den Start beinahe verpasste. Mit exakt der gleichen Zeit wie im Vorjahr stieg ich aus dem  Wasser,  erschüttert  über den Rückstand von drei Minuten und versuchte am Rad in bereits gewohnter Manier das Versäumnis etwas gut zu machen. Was mir auch gut gelang, ich holte eine nach der anderen Athletin vor mir ein, allerdings war es während des Wettkampfes schwer die Position und die Gegnerinnen zu überblicken, da die Damen leider in zwei Startwellen aufgeteilt waren, und zwar mit einem Abstand von 15 Minuten.


Mit relativ frischen Beinen ging ich dann auf die Laufstrecke, und konnte mit einem guten Lauf meine Endzeit um fast zwei Minuten verbessern. Damit bin ich zufrieden, vom Schwimmen hätte ich mir auf jeden Fall mehr erwartet, aber die Rad- und die Laufleistung passt. Großes  Lob an Stefan, der auf der olympischen Distanz ein super Rennen lieferte, und vielen Dank an all die genannten Anwesenden, nur durch eure Unterstützung wurde es ein ganz besonderer Wettkampf!




Resultat: Rang 6./1. (EK2)

 Kitzbühel Triathlon Webpage

 Kitzbühel Sprint Triathlon 2010 - Ergebnis Mikatiming.de

Fotos: Sport-support.at, Marathon-photos.com


// Zell am See Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 31.7.2010


Nach der wohl längsten Streckenbesichtigung am Vortag (2:40h ohne Streckenmarkierung), inklusive dem früh morgendlichen Abfahren mit dem Auto am Wettkampftag um die letzten Zweifel über den Verlauf der Radstrecke auszuräumen, stand der erste Triathlon nach meinem Trainingslager in Italien am Programm.

Meine Schwimmleistung ist im nachhinein betrachtet eher enttäuschend, trotz einer gemütlichen Startwelle für Damen, einem Landgang und ruhigem See habe ich das Schwimmen leider ziemlich verschlafen.





Das Radfahren war dann ganz "speziell" und auch das emotionale Highlight bei diesem Bewerb in Zell am See. Es war die letzte Teilnahme mit meinem bisherigen Leistungswächter "Ergomo", welcher in den letzten vier Saisonen mein treuer und motivierender Begleiter auf den Radstrecken war. Bei aller Emotion und Verabschiedungsszenerien passierte mir leider ein Anfänger hoppala, ich vergaß die für Ergomo typische Kalibrierung vor dem Start. Wie Captain Kirk mit schadhaftem Raumschiff Enterprise manövierte ich mein Rad ohne verwertbare Displayanzeige über die zick - zack Radstrecke, einzig fokusiert auf die Geschwindigkeit mit dem permanenten Gefühl zu langsam zu sein.

Ich hatte auch keinerlei Überblick über das Damenfeld und meine Platzierung, trotz der Wendestrecke schaffte ich es nicht die Athletinnen vor mir auszumachen. Erst auf der Laufstrecke, welche eine 2,5km lange Wendestrecke war wurde mir bewusst dass ich den Rückstand nach dem Schwimmen am Rad deutlich minimieren konnte. Auf die Athletinnen hinter mir hatte ich einen schönen Sicherheitspolsterund somit konnte ich mit einer guten ersten Laufrunde und einer gleichmäßigen zweiten Runde meinen vierten Platz ohne Probleme halten. Es scheint so als sollte ich mir dieses Gefühl von der Radstrecke gut einprägen, beim Laufen geht es nun endlich auch wieder etwas bergauf und somit wurde der Triathlon in Zell am See ein ganz "spezieller" Wettkampf für mich an dem ich mich gerne zurück erinnern werde.


Resultat: Rang 4./3. (EK2)

 Zell am See Triathlon | Webpage

 Ergbnisliste | 23. Triathlon Zell am See - Kaprun 2010 | Pentek (134 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// 24h Radmarathon Grieskirchen | Big Mixed Team | 11.07.2010





Resultat: Rang 1. (Mixed Big Team)

 adrenaline-forever.com | the complete photostory 2010

 24h Radmarathon Grieskirchen Veranstalter Webpage

 24h Radmarathon Grieskirchen 2010 | Ergebnis Big Teams (119 KByte)

 24h Radmarathon Grieskirchen 2010 | Rundenzeiten (5 KByte)

Fotos: Sport-support.at, sportograf.de


// Tirol Classic Triathlon Innsbruck | 1,5k - 40k - 10k | 4.7.2010


Eine Woche nach den Achtelman reiste ich mit Zwischenstop in Oberösterreich nach Innsbruck um dort zum ersten Mal am Classic Kurztriathlon teilzunehmen. Der lauschige Baggersee wartete dort mit warmen Temperaturen und die Strecke versprach einen anspruchsvollen aber sehr abwechslungsreichen Bewerb. Die Devise war 3mal drei, drei Runden zu schwimmen mit Landgang, drei Runden am Rad mit ordentlicher Steigung, und drei Runden um den See. Beim Schwimmen kam ich durch das kleine Starterfeld gut weg, ich fühlte mich wohl im Wasser, und nach einer zu vorsichtigen ersten Runde konnte ich die zweite und dritte Runde wieder etwas aufholen. Mit einem Rückstand von etwa 4min stieg ich als 7.Dame aus dem Wasser.


An der Radstrecke zu Beginn der Steigung warteten meine Betreuer, Christian und Bernie auf mich, die mich tatkräftig unterstützten und mich über meinen schrumpfenden Rückstand auf die zwei Athletinnen vor mir informierten. In der dritten Radrunde konnte ich beide überholen und ging als fünftplatzierte auf die Laufstrecke. Da saß mir dann die Angst im Nacken wieder überholt zu werden, und so versuchte ich gleich zu Beginn Tempo zu machen und die Athletinnen hinter mir im Auge zu behalten. Trotz der Hitze gelang mir ein gleichmäßiger Laufsplit und ohne Gefährdung von hinten brachte ich den 5.Platz ins Ziel.




Im Anbetracht des guten Starterfeldes und einer soliden Leistung in allen drei Disziplinen kann ich mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein, es war ein erfolgreicher Wettkampf für mich, welcher durch die Anwesenheit von Kate Allen bei der Siegerehrung noch gekrönt wurde.
Herzlichen Dank an Bernie und Christian für die perfekte Betreuung, schön dass ihr dabei ward!

Resultat: Rang 5./2. (EK2)


 1.TTC Innsbruck - Tirol Classic Triathlon | Webpage

 Ergebnis | Triathlon Innsbruck Classic 2010 (246 KByte)

Fotos: Sport-support.at & Veranstalter


// Weinviertler 1/8 Man | Sprint Triathlon | 27.06.2010


Nur zwei Tage nach der Masters EM und meinem Wattexperiment in Tschechien reiste ich ins näher gelegene Schönkirchen zum Weinviertler 1/8 Man. Dort freute ich mich auf das Schwimmen, ohne Neopren und im 20Sekunden Einzelstart Modus. Ich brauchte etwas bis ich richtig in Schwung kam, trotzdem konnte ich meine Zeit vom Vorjahr um 50 Sekunden verbessern. Bei dem langen Weg aus dem Schwimmbad in die Wechselzone versuchte ich auch weniger Zeit am Sportplatz liegen zu lassen wie die Jahre zuvor, und auch hier konnte ich mich "verschnellern". Nur am Rad gelang mir leider keine "Verschnellerung", es wurde leider beinahe eine "Verlangsamerung". Meine Beine waren an diesem Tag einfach müde, vielleicht noch aufgrund des Einzelzeitfahrens in Tschechien. Beim Laufen erging es mir wieder etwas besser, wobei ich hier immer noch einiges an Arbeit vor mir habe.
Wie im Vorjahr wurde es der zweite Platz, hinter Bettina Zelenka und vor meiner Vereinskollegin Gabi Pauer.



Resultat: Rang 2./2. (EK2)

 Weinviertler 1/8Man Sprint Triathlon | Webpage

Fotos: Sport-support.at


// European Masters Road Championships| TT 19k | 24.06.2010


Mein erstes Masters Rennen wird mir immer in Erinnerung bleiben, zum einen als sehr netten Ausflug nach Tschechien wo die Strassen und die Landschaft meiner Heimat Eggendorf gleichen, zum anderen als schweres und ganz spezielles Zeitfahren. Bereits bei der Streckenbesichtigung einen Tag vor dem Rennen wurde klar dass es sich um eine sehr anspruchsvolle Strecke handelt, mit vielen kleinen Hügeln und Kurven und viel Wind wo sowohl eine gute Renneinteilung aber auch ein starker Kopf von Nöten sein würden. Besonders die letzten zwei Kilometer zurück ins Ziel, wie ich auch von erfahrenen Masters Fahrern gewarnt wurde.


In der Theorie war somit alles klar, bestens vorbereitet, die Strecke und wertvolle Tips im Kopf, stand ich am Start. In meiner Altersklasse waren leider nur zwei Damen am Start, wobei es sich bei der zweiten um eine der stärksten Masters Fahrerinnen (Posch Doris) handelte. Ich startete eine Minute vor ihr, unglaublich motiviert nach meiner Trainingspause heute eine besondere Leistung zu liefern, ich wollte mein bestes Rennen fahren, und mich so spät als möglich von Posch Doris einholen lassen. So fuhr ich los, mit sinnlosen 80Watt über meiner Schwelle die erste Minute, die nächsten fünf Kilometer immer noch mit plus 50Watt über meiner ANS, aber ich fühlte mich so gut, und kurzfristig glaubte ich das bis ins Ziel halten zu können.




Der erste Bremser kam dann in Form eines Post Busses der mir in einer engen Kurve entgegen kam und mich auf der abgesperrten Strecke ziemlich überraschte. Dann folgten die ersten Zweifel bezüglich der Durchschnittswatt auf meinem Ergomo, und der zweite Bremser in Form von Posch Doris die mich nach etwa 7km einholte. Beim Zurückfahren nach der ersten Wende kam dann noch der Gegenwind dazu, und langsam aber sicher ging es sowohl mit den Watt als auch mit meinen Kräften bergab, es war ein Kampf, mein übermotivierter Start ins Rennen blieb nicht unbestraft. Und wie vorhergesagt, die letzten zwei Kilometer ins Ziel waren besonders hart, da war nicht mehr viel übrig von mir und meiner Übermotivation.
Es war auf jeden Fall eine besondere Erfahrung, und dazu sind Traininswettkämpfe auch da, ein schöner Ausflug und viel gelernt!


Resultat: Rang 6./2. (W1)

 Masters EM | European Masters Road Championships | Webpage


// Neufeld Triathlon | 1,5k - 40k - 10,6k | 20.6.2010


Nach einer zweiwöchigen Trainingspause um meine hartnäckige Verkühlung endgültig loszuwerden hatte der Triathlon in Neufeld für mich eine besondere Bedeutung. Zum einen galt er als Wiedereinstieg in das Wettkampfgeschehen, zum anderen war es auch ein Test meiner Belastbarkeit und möglicher Rückschritte durch die Trainingspause. Es war mir klar dass keine Bestzeiten zu erwarten waren, und ich freute mich darauf endlich wieder gesund am Start zu stehen.






Aufgrund der ungemütlich kühlen Temperaturen kam es nicht zum (von mir) erwünschten Neoprenverbot und es gab auch keine Startwellen, was einen turbulenten Massenstart erwarten ließ. So war es dann auch, ich positionierte mich ganz vorne in erster Reihe, kam zwar kurzfristig in eine ordentliches Gerangel, ließ mich jedoch nicht irritieren und fand rasch in einen guten Rhythmus. Von Kirchbichl bin ich ja Landgänge gewöhnt, somit passierte mir diesmal auch kein Ausrutscher. Nach einer etwas kräfteraubender zweiten Schwimmrunde kam ich als dritte Dame aus dem Wasser und ging mit etwa drei Minuten Rückstand auf die Radstrecke.



Die ersten Kilometer war ich nur konzentriert auf meinen Ergomo ob die Wattwerte in etwa passen und war dann überrascht nach nur wenigen Kilometern die zweit platziere Dame (Blahova Silvia) zu überholen. Der starke Wind machte es nicht unbedingt einfach, und die Wahl des Hochprofilvorderrades war bestimmt auch nicht die beste Entscheidung gewesen. Auf der Hälfte der zweiten Radrunde überholte ich die Führende Ungarin Balogh Barbara und versuchte auf den restlichen Kilometern noch einen bestmöglichen Vorsprung herauszufahren. Und so ging ich als erste Dame auf die Laufstrecke, versucht ein möglichst gutes und gleichmäßiges Tempo zu laufen, allerdings wurde es nur gleichmäßig und keine Spur vom Tempo.

Nach vier Kilometern holte sich Balogh Barbara die Führung zurück und lief mit dem deutlichem Vorsprung von vier Minuten als erste Dame ins Ziel. Für mich wurde es der sehr zufriedestellende zweite Platz, und ein gelungener Wiedereinstieg nach der Trainingspause. Obwohl ich derzeit vor allem beim Laufen kleinere Brötchen backen muß, fehlen am Rad "nur" etwa 10 Watt und beim Schwimmen so gut wie nichts und zeigt eindeutig meine Trainingsschwerpunkte in der Vorbereitung für diese Saison.

Gesund freue ich mich nun auf das kommende Training und die nächsten Wettkämpfe!

Herzliche Gratulation auch an meine schnellen Vereinskollegen und -innen, und Danke fürs Anfeuern!

Resultat: Rang 2./1. (EK2)

 Neufeld Triathlon | Webpage BTRV

 Neufeld Triathlon Ergebnis 2010 | Pentek (152 KByte)

Fotos: Sport-support.at, Simon Lutz


// Kirchbichl Grenzland Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 5.6.2010


Mit großer Vorfreude blickte ich seit Beginn der Saison auf den Triathlon in Kirchbichl/Tirol. In den Jahren zuvor war dieser Triathlon immer mit einem sehr gutem Damenfeld besetzt und die Rad sowie Laufstrecke erschien mir in der Ausschreibung relativ anspruchsvoll. Eigentlich perfekt für meine immer besser werdende Form. Doch leider hatte scheinbar der Regen & Hagel von Ried Spuren an meinem Immunsystem hinterlassen und durch eine immer schlechter werdende Verkühlung gab es eine Woche Trainingspause. Obwohl ich mich bei einem kleinen Formcheck vor der Abreise nicht topfit fühlte wollte ich es trotzdem versuchen.

Beim Einschwimmen wurde mir schnell klar dass am heutigem Tag keine Spitzenleistungen zu erwarten sind, mit "dickem Hals" fiel mir das Atmen sehr schwer. Später beim Wettkampf bei dem 4 1/2 Runden mit vier Landgängen zu schwimmen waren ging es dann noch ein wenig schlechter als erhofft (inkl. einem kleinen Ausrutscher fürs Publikum beim Landgang), die Landgänge und das Aufschwimmen auf die vorher gestarteten Wellen zehrten an meinem Kräften und ich war heil froh als im am Rad saß.


Am Rad versuchte ich anfänglich mit viel Sturheit meine Position zu verbessern, aber bereits nach den ersten Kilometern frustrierten mich die Durchschnitts Wattwerte auf meinem Ergomo und ich dachte bereits an eine Aufgabe. Nachdem ich jedoch von Stefan & Christian am Berg hörte dass ich Position um Position gut machte und bis zum 5. Platz vorgefahren war gab ich nochmal mein bestes. Wahrscheinlich war diese Info die wichtigste an diesem Tag, da ich obwohl geknickt doch sehr konzentriert in die zweite Runde ging und in einer Abfahrt ein Auto beim plötzlichen Linksabbiegen ein unüberwindbares Hindernis darstellte. Mit einer glücklichen Vollbremsung und wenigen Zentimetern zwischen Auto und Randstein und Gänsehaut ging es dann auf die Laufstrecke.

Ab nun ging es leider steil bergab, Beine leer, Konzentration dahin und schwindende Motivation. Durch die hügelige Strecke fand ich auch kaum Luft und keinen Rhythmus, die gewonnenen Positionen verlor ich wortwörtlich Schritt für Schritt. Wenn es einen passenden Zeitpunkt für eine Aufgabe gegeben hätte dann in dieser Phase des Bewerbes. Im Endeffekt torkelte ich zum unzufriedenstellenden 11. Gesamtrang, der eindeutig beweist "bist nicht fit mach kan schritt"

Resultat: Rang 11./3. (EK2)





 Grenzland Triathlon Kirchbichl | Webpage

 Ergebnis | Grenzland Triathlon Kirchbichl 2010 (70 KByte)

Fotos: Sport-support.at

// Rieder Radrennen EUROL 30.Mai 2010:


Nach kurzem Abwägen und Überlegen, bzgl Vorbelastung, Anreisezeit und kommenden Trainings in dieser Woche inklusive der nervigen Regenserie bei meinen Radrennen, fiel der Entschluss nach Ried im Innkreis zu fahren erst nach einem ausgiebigen Frühstück. Bei der Anfahrt nach Oberösterreich und auch bei der Ankunft in Ried schien alles noch in bester Ordnung, doch der Himmel verdunkelte sich bereits kurz vor dem Start. Ein Rundkurs von 1,8km, ingesamt 28 Runden, also 50km warteten auf das Damenfeld, und als Teil des Frauencup war das Rennen sehr gut besetzt. Da ich dieses Rennen ohne Erwartungen bestritt und es als perfektes Training sah, zögerte ich nicht gleich bei den ersten Attacken aus dem Feld mit zugehen, was mir viel Kraft kostete und im Endeffekt den Anschluss an das Hauptfeld kostete. Nach einigen sehr intensiven Runden konnte ich mit zwei weiteren Fahrerinnen (Cizgin Pelin und Eysinger Beate) wieder aufschließen und bis zu den letzten Attacken im Feld bleiben. Starker Regen machte das Rennen am Ende zum Blindflug, und als dann aus dem Regen Hagel wurde gab es ein vorzeitiges Ende durch Rennabruch nach etwa 40km.






Resultat: Rang 12.

 Ergebnis | Rieder Radrennen um den Preis der Firma EUROL | 30.Mai 2010: (39 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// Vienna City Triathlon | 750 - 20k - 5k | 29. Mai 2010



Da mir letztes Jahr beim Sprinttriathlon auf der Donausinsel die Kälte einen Strich durch die Rechnung machte und ich die Führung
nach dem Radfahren bereits auf den ersten Laufkilometern an Alexander Nathalie abgeben musste, hatte ich heuer mit diesem
Bewerb noch eine Rechnung zu begleichen. Die Zeichen standen gut, mit Lupo & Tine aus Kärnten und meiner Mutter am
Streckenrand, schien einem sonnigen Wettkampf nichts im Wege zu stehen.

Das Schwimmen gestaltete sich allerdings durch das Aufschwimmen auf die vordere Startwelle als etwas schwierig,
nichtsdestotrotz kam ich mit wenig Rückstand als dritte Dame aus dem Wasser und konnte bereits nach wenigen
Kilometern am Rad die Führung übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt war mir das allerdings nicht bewusst, und angetrieben
von der Idee unbedingt eine mögliche Dame vor mir einholen zu müssen, gelang mir ein durchaus schneller Radsplit mit
Wattwerten jenseits meiner anaeroben Schwelle. Den Gedanken des Aufholens nahm ich noch mit auf die erste
Laufrunde, wo ich bei den Wenden feststellte dass es niemanden zum Einholen gab, und als sich nach der zweiten
Runde auch der Vorsprung auf die zweit- und drittplatzierten Damen nicht verringerte konnte ich auf der letzten Runde
das Tempo etwas reduzieren. Somit wurde es ein Sieg auf der Donauinsel, vor Ziniel Beatrix und Alexander Nathalie.
Gratulation an Lisa, Christian und Stefan für den Sieg in der Mixed Staffel Wertung, ihr seid die schnellsten Hasensklaven
auf der Insel.

Resultat: 1:13:51 Rang 1. 

 AF Hasensklaven

 Vienna City Triathlon Webpage

 Ergebnis | Vienna City Triathlon (174 KByte)

Fotos: Tine


// Einzelzeitfahren Euratsfeld | 23k | 22.05.2010



Ganz kurzfristig beschloß ich mich für einen EZF Trainingswettkampf in Euratsfeld. Als treuer Begleiter kam auch dort erst
wenige Minuten bevor ich auf die Strecke ging der Regen. Leider war ich an diesem Tag nicht so konzentriert wie gewohnt,
es fehlte mir die Wettkampfspannung, ob es am Regen, am Rad, oder am Kurzfristigen Beschluss der Teilnahme lag sei dahin
gestellt. Am letzten Berg kurz vor dem Ziel gelang mir noch ein neues Kunststück welches mir bisher bei Wettkämpfen erspart
 blieb, die Kette suchte versehentlich gleich zweimal das dritte Kettenblatt und klemmte sich vorzüglich zwischen Rahmen und
Kurbel ein. Also ein perfekter Trainingswettkampf - wieder etwas dazugelernt.

Resultat: Rang 1.

 Euratsfeld Veranstalter (Gemeinde)

 Ergebnis Euratsfeld EZF 2010 (111 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// KUOTA 12h Kraftwerktrophy | Wien | 15.5.2010








Resultat: 1. Rang 476 km (Mixed Team mit Clemens Bauer & Christian Bernhard)

 Kuota Kraftwerktrophy | 15.5.2010 | offizieller Bericht:

 Ergebnis Kraftwerktrophy 2010 (141 KByte)

 Sportograf.de

 Kraftwerktrophy

Fotos: Erwin Haiden, Sportograf, , noGo


// RC Lambach EZF durch das Grünbachtal | 23k | 13. Mai 2010




Das heimatliche Oberösterreich präsentierte sich am 13.5. von seiner wohl ungemütlichsten Seite. Der vorhergesagte Regen ließ zwar etwas auf sich warten, doch bereits bei den Amateuren, welche vor den Lizenz Damen starteten, wurde Offenhausen und Umgebung von einer dunklen und erbarmungslosen Regenwolke eingehüllt. Mein erstes Regenrennen für heuer, und aufgrund der zusätzlich kargen Temperaturen fiel es schwer die Muskulatur vor dem Start auf Betriebstemperatur zu bringen. Doch die Umstände waren für alle gleich, somit hiess es sich den Bedingungen anzupassen und das beste daraus zu machen. Nach den ersten Kilometern hatte ich mich auch an die schlechte Sicht gewöhnt, und bis auf die Kurven war der Regen nicht weiter störend. Den ersten Abschnitt fuhr ich etwas verhalten, auch als Respekt vor der Steigung bei etwa der Hälfte der Strecke, wodurch ich beim zweiten Abschnitt noch etwas zulegen konnte. Über das Resultat, dem 6.Platz war ich schließlich sehr erfreut aber auch überrascht, da ich das Gefühl hatte zu Beginn etwas zu viel Kraft gespart und Zeit verloren zu haben. Trotz allem wurde es mein bisher bestes Ergebnis bei einem Lizenzrennen!

Resultat: Rang 6. (Elite Damen)

 RC Lambach

 Ergebnis EZF durch das Grünbachtal | 23k | 13. Mai 2010 (8 KByte)

Fotos: Herwig Füreder


// Obergrafendorf Triathlon | 1,5k-40k-10k | 8.5.2010


Der erste Triathlon der Saison ist immer wieder spannend, geprägt von Unsicherheit und gewisser Nervosität, in bezug auf die eigene Leistung aber auch auf die Leistung der Konkurrentinnen. Für mich war es besonders das Schwimmen und der Massenstart was mich im Vorfeld beschäftigte, zumal es mir letzte Saison schwer fiel meine Trainingszeiten beim Schwimmen im Wettkampf umzusetzen. Diesmal kam ich jedoch beim Start relativ gut weg, schaffte es mich durch das umsichschlagende Umfeld nicht aus der Ruhe zu bringen, und fand rasch einen guten Rhythmus. Abgesehen vom Stau unter der Brücke der mich kurfristig etwas bremste fühlte ich mich wohler im wasser als je zuvor.

Beim Radfahren konnte ich gleich in der ersten Runde einige Plätze gutmachen, doch fiel es mir schwerer als gewohnt, es gelang mir nicht an meine angepeilten Wattwerte heranzukommen. Am Ende der ersten Runde überholte mich Bettina Zelenka, die am Rad aber auch beim Laufen eine sehr gute Leistung bot und sich letztendlich dadurch den Sieg holte. Auf der letzten Radrunde konnte ich Simone Fürnkranz, die führende Dame nach dem Schwimmen, einholen und kam somit als dritte Dame in die Wechselzone.

Mit dem Laufen begann für mich die Disziplin in der ich am wenigsten wusste was ich mir erwarten konnte. Ich fand jedoch rasch ein gutes Tempo und baute meinen Vorsprung auf Simone aus. Zu unsicher war ich allerdings ob ich dieses Tempo halten konnte, die zweite Runde lief ich etwa um 20 Sekunden langsamer, und etwa nach 8 Kilometer schloß mein Verfolgerin auf mich auf. Ich versuchte an ihr dran zu bleiben, aber auf dem letzten Kilometer verlor ich den Anschluß und somit auch den dritten Platz. Trotz dem undankbaren vierten Rang sowie dem taktischen Fehler am Ende der zweiten Runden war es für mich ein erfolgreicher Saisonstart, ich konnte meine Zeit vom Vorjahr um elf Minuten verbessern, mit Steigerungen in allen drei Disziplinen. Der Grundstein ist gelegt, ich weiß dass ich am richtigen Weg bin, und freue mich auf das folgende Training und die nächsten Wettkämpfe.

Danke an alle fürs Anfeuern, und Gratulation an all meine Trainingskollegen für die guten Leistungen.


Resultat: 2:16:03, Rang: 4./4. (EK2)




 Ergebnis Obergrafendorf Triathlon 2010 (92 KByte)

 Union Obergrafendorf


Fotos: Sport-support.at


// Vita Club Radmarathon | Salzburg | 40km | 2.5.2010

Um das Heimatwochenende in Oberösterreich trainingstechnisch voll auszuschöpfen und als Vorbereitung für den Triathlon in Obergrafendorf folgte am 2.5. der Radmarathon in Salzburg über die Strecke von 40km. Meinem subjektiven morgendlichen Empfinden nach hätte ich mir an diesem Tag nicht besonders viel erwartet, und meine starken Konkurrentin Karin Kondert war mir am Berg durchwegs überlegen. Schließlich konnte ich das Rennen auf den letzten Kilometern für mich entscheiden und kam mit einen Vorsprung von 20 Sekunden als erste Dame ins Ziel.

Resultat: 1:11:18, Rang: 1.

 Ergebnis Vita Club Radmarathon | Salzburg | 40km | 2.5.2010 (255 KByte)

 Veranstalter - ARBÖ Radteam Land - Leben Salzburg

// RC Freistadt Einzelzeitfahren | Freistadt-Lasberg | 1.5.2010

Geplant als intensiven Trainingsreiz kombiniert mit einem kleinen Experiment absolvierte ich das kurze und knackige Zeitfahren in Freistadt. Wie bei einem kurzen Zeitfahren zu erwarten wurde es sehr hart, aber mit der Zeit von 14:45 und der darauf folgenden Auswertung bin ich durchwegs zufrieden. Mit einem anschließenden Lauf wurde aus dem Ausflug ins Mühlviertel ein intensives Koppeltraining.

Resultat: 14:45, Rang: 2.

 Ergebnis EZF RC Freistadt 2010 (59 KByte)

 Veranstalter - RC Freistadt


// Der Erste Triathlon | Pressbaum | 25.4.2010


Der erste Triathlon der Saison, als Auftakt und Formcheck. An verschiedenen Schauplätzen und im Einzelstartmodus wurde dieser
Wettkampf durchgeführt, geschwommen wurde in der Südstadt, die Radstrecke ein Bergzeitfahren in Pressbaum, und gelaufen
wurde um den Wienerwaldsee. Es war das erste Mal dass ein Triathlon auf diese Art und Weise durchgeführt wurde, und aus
diesem Erstprojekt wurde eine sehr familiäre Veranstaltung. Und vor allem durch die Einzelzeiten eine perfekte Möglichkeit die
eigene Form im Wettkampf zu überprüfen.

Beim Schwimmen fehlten mir nur wenige Sekunden auf meine Zielzeit, was mich zuversichtlich stimmt, eine Steigerung zum
Vorjahr ist zu erkennen. Obwohl noch sehr wenig Bergtraining ging es mir am Rad sehr gut und konnte trotz anspruchsvoller
Strecke meine Leistung gut umsetzen. Einzig beim Laufen hinkte ich leider meinen Trainingszeiten einen großen Schritt hinterher.
Es fehlte mir das Tempo bzw. die Spritzigkeit, vielleicht war die Pause nach dem Radfahren einfach zu lange.

Resultat: 0:43:45, Rang: 3./1. (W30)




 Veranstalter: Erste Triathlon Schule | Gerhard Brandl

 Ergebnis Der Erste Triathlon | Pressbaum | 25.4.2010 (171 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// Kirschblütenrennen | 70k | Wels | 18.4.2010



Resultat: 12. Rang (Elite Damen)

 Veranstalter: RC Arbö Gourmetfein Wels

 Kirschblütenrennen 2010 Wels (18 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// Festina Chrono Einzelzeitfahren | 13k | Schwanenstadt | 17.04.2010:


Auf der selektiven und abechslungsreichen Strecke in Schwanenstadt absolvierte ich mein erstes Einzelzeitfahren der Saison und ein warm up für das Kirschblütenrennen am nächsten Tag. Da vom Veranstalter keine eigene Damenwertung geplant war, gab es eine gemeinsame Wertung mit den U17 Burschen. Somit waren natürlich nicht gerade viele Damen am Start, aber für einen ersten Leistungscheck am Zeitfahrrad war das Rennen perfekt geeignet. Mit einer Zeit von 21:07min reichte es für den 6. Rang in der U17.

Resultat: 1. Rang Elite Damen/6. Rang (U17 Burschen) 



 Ergebnisse | Einzelzeitfahren | Schwanenstadt | 13k | 17.4.2010 (8 KByte)

 Veranstalter - RC Schwanenstadt

Fotos: Sport-support.at


// KUOTA - Route 666 | 66K | Mannschaftszeitfahren Pannoniaring | HUN


Der Tag an dem alles ein wenig anders war...

Im Normalfall ist die vierte Teilnahme bei einem Radrennen bzw. Wettkampf zumeist schon ein gewohntes Schauspiel. Doch abgesehen dass ein Mannschaftszeitfahren an sich von jeglicher Normalität abweicht, ist ein event am Pannoniaring immer  äußerst speziell.

Anderes als in den letzten Jahren stand unser Team bis wenige Tage vor dem Rennen noch nicht fest, vom anfänglichen mixed (kuota.2radchaoten.com) team blieb am Ende nur eine Herrenteam.  Somit wurde mir eine besondere Ehre zu teil als Gastfahrerin für das kuoata speed kueen team zu fahren.
Einziger Wehmutstropfen war, dass ich heuer nicht wie in den Jahren zuvor weder  mit dem Kuota kueen-K meines Freundes  bzw. auf meinem Cervelo P3 (Umbau) fahren konnte.  Durch eine ganz liebe Freundin fand sich jedoch sehr rasch Ersatz, dem Kuota Kalibur von Yvonne Raffeiner.





Um auch die Vorbereitung auf das Event noch spezieller zu gestalten beschloss ich mein Samstagsschwimmtraining nicht ausfallen zu lassen und somit ging es nach harten 1 ½ h Richtung Ungarn um mittags die ersten Trainingsrunden mit meinem "heutigen" Team bestehend aus: Cizgin Pelin, Anna-Maria Gürtler, Christina Perchtold zu drehen.

Im Rennen konnten wir durch ein rasches zusammenfinden und folglich disziplinierter Teamarbeit auf das Speed Kueen Team 1 (Amber Rais, Daniela Pintarelli, Bernadette Schober, Elisebeth Reiner) aufholen. Durch den Ausfall von Amber Rais in den ersten Runden vermochte Team 1 auch während der 66km sich nicht abzusetzen und blieb stets in Reichweite. Nach einem letzten "all in" von mir mit sehr müden Beinen überließ ich die letzten Meter meinen Teamkolleginnen für den Siegessprint. Am Ende siegten wir mit 45 Sekunden vor den eigentlich Favoritinnen vom Team 1.

Ich gratuliere und bedanke mich bei meinen Teamkolleginnen aus dem Kuota speed kueen team für die gelungene Premiere und die erbrachte Leistung.

Resultat: 1. Rang






 Route666.at Eventbericht auf Bikeboard.at

 KUOTA Speed Kueens | Webpage

 Route666.at Ergebnis MZF Pannoniaring 2010 (85 KByte)

 Route 666 - The fat funeral | Video

Fotos: Skinny, Stefan Mantler,  Erwin Haiden


// ÖSTM/ÖM Bahn Omnium | Ferry Dusika Stadion | Wien | 30.03.2010


Sich neuen Herausforderungen zu stellen ist nicht immer einfach, aber man lernt, erlebt, und bewegt sich zumeist einen Schritt weiter...

Das Training auf der Radbahn im Ferry Dusika Stadion ist im Winter ein fixer Bestandteil meines Radtrainings, und das führte auch dazu dass ich mich der Herausforderung stellte und mein erstes Bahnrennen bestritt. Aufgund der sehr kurzen intensiven Belastungen wie den 200m fliegend oder dem 500m Zeitfahren, dem Starten aus der Startmaschine und fehlendem taktischen Knowhow beim Scratch oder Punkterennen, ging ich mit gewisser Nervosität und Unsicherheit zu diesem Bewerb.

Abschließend war eigentlich nur die 2000m Einzelverfolgung ein kleine Enttäuschung im Vergleich zu meinen Trainingszeiten, der Rest war eine sehr wertvolle Erfahrung, besonders aus trainingstechnischer Sicht. Einerseits wurden mir meine Schwächen am Rad deutlich vor Augen geführt, andererseits konnte ich beim Punkterennen und Scratch trotz fehlender Sprintfähigkeit relativ gut mithalten. Ich bin auf jeden Fall froh diesen langen Tag und spannenden Bewerb mitgemacht zu haben und bedanke mich bei Pelin für die guten Tips, bei Christian für die beste Betreuung samt Fotos und bei meinen Mitstreiterinnen für einen fairen Wettkampf. Gratulation an Pelin, Christina und Lisi zu den Medaillen bei der ÖSTM.

Resultat: 4. Rang (45 Pünktchen)








 ÖSTM/ÖM Omnium 2010 | Ergebnisse (171 KByte)

Fotos: Sport-support.at


// Kuota Duke of Trash | Mülldeponie Gerasdorf | 20.03.2010





Der Duke hat als Saisonauftakt mittlerweile schon Tradition und so begann ich auch dieses Jahr meine Wettkampfsaison auf dem Mountainbike. Nur der Schauplatz war diesmal neu, die Mülldeponie in Gerasdorf diente als Boden für den anspruchsvollen Kurs. Und da es meine erste Ausfahrt mit dem Mountainbike seit letztem Sommer war, kämpfte ich mit den giftigen Anstiegen und für mich Schiebepassagen, dem hohen Anfangstempo und der fehlenden Fahrtechnik. Trotz allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung welche sich durch die außergewöhnliche Location, der perfekten Organisation und vor allem durch die Personen die das alles ermöglichten, auszeichnete.

Resultat: Rang 5. (Lizenzklasse)

Fotos: Erwin Haiden, Johann Wernhart, ScottyNoGo, photing.com

 Bikeboard.at | offizieller Bericht

 Kuota Duke of Trash | Ergebnisse (478 KByte)

 KUOTA.2RadChaoten.com | Teampräsentation 2010


// Stats

ÖM EZF | Fürnitz | 12k | 19.09.2010: Rang 7. (Elite Frauen)
ÖTRV Triathlon Cup | 2010: Rang 2./2. (EK2)
ITU Age Group World Championships | 1,5k - 40k - 10k | Budapest | 12.9.2010 | Rang 13. (W30-34)
World Medical Cycling Championships | TT 15km | Zakopane - Polen | 8.9.2010: Rang 1./1. (Woman A)
Faaker See Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 28.08.2010: Rang 6./4. (EK2)
51.5 Mondseeland Triathlon | 1,5k - 40k - 9,85k | 22.08.2010: Rang 7./4. (EK2)
Blindenmarkt Ausee Triathlon | 700 - 20k - 5k | 15.08.2010: Rang 4./4. (EK2) NÖ LM 4. Platz
Kitzbühel Triathlon | 750 - 18k - 5 | 14.08.2010: Rang 6./1. (EK2)
Zell am See Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 31.7.2010: Rang 4./3 (EK2)
24h Radmarathon Grieskirchen | Big Mixed Team | 11.07.2010: Rang 1.
Tirol Classic Triathlon Innsbruck | 1,5k - 40k - 10k | 4.7.2010: Rang 5./3. (EK2)
Weinviertler 1/8 Man | Sprint Triathlon | 27.06.2010: Rang 2./2. (EK2)
European Masters Road Championships| TT 19k | 24.06.2010: Rang 6./2. (W1)
Neufeld Triathlon |1,5k - 40k - 10,6k | 20.6.2010: Rang 2./1. (EK2)
Kirchbichl Grenzland Triathlon | 1,5k - 40k - 10k | 5.6.2010: Rang 11./3. EK2
Rieder Radrennen um den Preis der Firma EUROL | 50k  | 30.Mai 2010: Rang 12. (Elite Frauen)
Vienna City Triathlon | 750 - 20k - 5k | 29. Mai 2010: Rang 1.
Einzelzeitfahren Euratsfeld | 23k | 22.05.20: Rang 1.
KUOTA 12h Kraftwerktrophy | Wien | 15.5.2010: Rang 1. Mixed Team (Rang 6. Gesamt)
Sparkasse Lambach Einzelzeitfahren durch das Grünbachtal | 23k | 13. Mai 2010: Rang 6. (Elite Frauen)
Obergrafendorf Triathlon | 1,5k-40k-10k | 8.5.2010: Rang 4./4. (Elite2)
Vita Club Radmarathon | Salzburg | 45k: 2.5.2010: Rang 1. (Damen Strecke B)
RC Freistadt Einzelzeitfahren | Freistadt-Lasberg | 1.5.2010: Rang 2. (Damen)
Erste Triathlon | Pressbaum | 25.4.2010: Rang 3./1. W30
Kirschblütenrennen | 70k | Wels | 18.4.2010: Rang 12. (Elite Frauen)
Festina Chrono Einzelzeitfahren | 13k | Schwanenstadt | 17.04.2010:  Rang 1. (Elite Frauen)
KUOTA - Route 666 | 66K | Mannschaftszeitfahren Pannoniaring | HUN: 10.04.2010: Rang 1. (Damen)
Eferdinger Osterlauf | 8k | 2er Team | 05.04.2010: Rang 2./1. Mixed 2er Team
ÖSTM/ÖM Bahn Omnium | Ferry Dusika Stadion | Wien | 30.03.2010: Rang 4.
KUOTA - Duke of Trash | Mülldeponie Gerasdorf | softegg | 20.03.2010: Rang 5. (Lizenzklasse)
VCM Winterlaufserie | Wien 24.01.2010: Rang 1.


// print media & Promo

 AF Black10Bone Trikot 2010 - Webpage Promo richardwimmer.com (239 KByte)

 ÖRTV Triathlon Cup 2010 | Endstand (268 KByte)

 KUOTA.AT Webpage | Team Präsentation  (233 KByte)

 2Radchaoten.com | Kuota Team Präsentation 2010

 MZF Pannoniaring 2010 - Steirer Sport - Kleine Zeitung (179 KByte)

 Apfelland Stuberberg Triathlon 2010 | Event Flyer (812 KByte)

 2RadChaoten.com | Webpage Banner 2010 (257 KByte)

 Ladies Tri Breitenbrunn 2010 | Webpage (79 KByte)


// Past Seasons | Flashback

 Sylvii | Triathlon & Cycling | Season 2009

 Sylvii | Triathlon & Cycling | Season 2008

 Sylvii | Triathlon & Cycling | Season 2007

 Sylvii | Triathlon & Cycling | Season 2006

 Sylvii | Triathlon & Cycling | Season 2005



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